Wirkungsbereich

Ein herzliches Hallo.
Ich freue mich, dass Sie hier sind. Gerne bringe ich Ihnen meine Arbeit näher.

In meiner Praxis arbeite ich klassisch osteopathisch und traumatherapeutisch.

Vor Allem Frauen jeden Alters, Mütter, Frauen mit Geburtstrauma, Schwangere und Babies können hier in sicherem Rahmen begleitet werden und abgeschwächt wiedererleben, was sich durch Stress, Trauma oder Schock ins Körpergedächtnis eingebrannt hat, denn:

Die Seele eines Menschen ist wie ein See. Wirft man einen Stein hinein, wird er unruhig. Irgendwann beruhigt er sich. Die Oberfläche ist wieder glatt. Aber auf dem Grund des Sees bleibt der Stein liegen (Quelle: Unbekannt).

Wir alle haben Beschwerden, die unsere Aufmerksamkeit wünschen. Es zu verdrängen, ist eine Lösung; es zu bearbeiten, kann Linderung bringen.

Unser aller Gesundheit ist geprägt von Erfahrungen. Schwangerschaft und Geburt verleihen uns eine Grundprägung (Beziehungen, Gewohnheiten, Gefühle, Entscheidungen, Antrieb).

War dieses Ereignis überwältigend, kann es Erklärung für selbstbehindernde Verhaltensmuster im Erwachsenenalter sein. Seit wenigen Jahren sprechen Experten von pre- und perinatalem Stress, die einen Schock im Nervensystem und Gefühlsleben auslösen können.

Über Anamnese, Beobachtung und Setzen neuer Impulse (psychlogischer oder osteopathischer Natur), kann das Erlebte Stückchen für Stückchen neu verknüpft und losgelassen werden.

Wie gelingt Traumatherapie bei Babies?

Wie viele Eltern kennen das: Das Baby schreit…gefühlt endlos. Manche schreien aus Angst oder Albträumen, Andere wegen wiederkehrender Infektionen, Ekzemen, Kopfschmerzen, Koliken oder Verdauungsproblemen. Und wieder Andere scheinen grundlos stundenlang zu schreien. Tag und Nacht. Die Nerven liegen blank. Verzweiflung und Überforderung machen sich breit.

Stellen Sie sich vor, all diese Kinder möchten eine Geschichte erzählen. Die Geschichte ihrer Geburt. Denn: Eine, für die Mutter, leichte Geburt kann, bedingt durch die gewaltigen Kräfte, ebenso überwältigend für ein so sensibles Wesen wie ein Baby sein, wie eine – de facto – komplikationsreiche Entbindung (zB.: Überforderung, Ausnahmesituation in der Schwangerschaft, verlorener Zwilling, Einleitung, Hilfsmittel, Kaiserschnitt, Nabelschnurkomplikationen, Lageanomalien).
Pre- und Perinataltherapie nutzt die Babykörpersprache, um Babys zuzuhören. Dabei werden Bewegungsimpulse aufgenommen, in Relation zu den Geburtsstadien gesetzt, spielerisch aufgearbeitet und die traumatische Geschichte somit komplettiert.

praxis

Babys fühlen, wenn wir ihre Sprache sprechen. Sie merken, dass ihnen Empathie entgegen gebracht wird. Auch den Eltern wird ihre Sprache und der Unterschied zwischen Bedürfnisweinen und Erinnerungsweinen näher gebracht, sodass der Teufelskreis durchbrochen werden kann.