Wenn Musik weh tut

Veröffentlicht Schreibe einen Kommentar

Wer sein Instrument viel in der Hand hat, kommt meist irgendwann an seine Grenzen. Die technischen Grundlagen wollen erweitert werden aber der Körper streikt. Je nach Instrument sind Blockierungen oder Verspannungen in der Halswirbelsäule, Schmerzen in der wirbelsäulennahen Muskulatur, Kieferblockaden, Sehnenscheidenentzündungen und Vieles mehr beobachtbar.
Leider gehört auch heute das Fach Musikergesundheit noch nicht flächendeckend zum Lehrplan und als Laienmusiker ist man meist nur mit dem Fachwissen seines eigenen Lehrers vertraut.
Unter Schmerzen spielen viele Profimusiker viele Stunden pro Tag, ohne dass ihre Kollegen auch nur erahnen, dass es dem Pultnachbarn nicht besser ergeht. Warum?
Einerseits möglicherweise aus Konkurrenzdenken, andererseits evtl. auch aus mangelndem Eingeständnis einer Schwäche. Zuletzt droht womöglich eine berufliche Umorientierung weil der bloße Gedanke an das Instrument schon Reaktionen hervorruft.
Was wäre aber wenn wir uns die Schwäche zu Nutze machten? Analysierten woher sie rührt, sie überflüssig machten und mit einem gesünderen Körper und gestärkten Bewusstsein über uns hinaus wachsen könnten?

Gesundheit für Frauen: Kinderwunsch

Veröffentlicht 2 Kommentare

Im ersten Thema meines Gesundheitsblogs möchte ich ein paar Informationen zum Thema Kinderwunsch zusammen tragen:

Es ist und bleibt ein Wunder: Die Entstehung neuen Lebens. Schon unter normalen Umständen kann es dauern bis `Frau´ schwanger wird. Dies erklärt sich durch die komplexen Abläufe und den jeweiligen Gesundheitszustand. Will es einfach nicht klappen, macht es Sinn, ärztlichen Rat zu suchen. Hierbei ist der Gynäkologe bzw. der Androloge für den Mann oder gleich das Kinderwunschzentrum der richtige Ansprechpartner.

Heutzutage bekommen Frauen ihr erstes Kind in deutlich höherem Alter. Eine rasche Empfängnis lässt sich zwischen 20 und 30 Jahren erwarten. Ab Mitte 30 nimmt schleichend die Hormonproduktion ab und nicht bei jedem Zyklus kommt es zu einem Eisprung. Dafür reifen ab 35 bisweilen 2 Eier gleichzeitig. Somit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für eine Mehrlingsgeburt. Laut einer niederländischen Studie von 2006 zufolge um 50% im Vgl. zu einer 20jährigen.

Es gibt leider auch Erkrankungen, die das Paar auf den ersehnten Nachwuchs länger warten lassen können.

Bei der Frau: Endometriose, Eileiterschwangerschaft, Operationen an der Gebärmutter oä., Entzündungen, Myome, Störungen des Zyklus, Schilddrüsenunterfunktion, Chlamydien, immunologische Sterilität oder Rauchen.

Beim Mann: Orchitis (oft als Folge nach einer durchlebten Mumpsinfektion), Epididymitis, Hodentorsion, Varikozele, Tumore, Chlamydien, Leistenbruch, Narben im Bereich der Samenleiter, unzureichender Blasenverschluss oder Rauchen.

Natürlich sind dies nur Möglichkeiten. Oft liegt keine strukturelle Veränderung vor. Solange es sich um eine Funktionseinschränkung eine Organs handelt, kann Osteopathie helfen, diese zu beseitigen oder zumindest zu lindern, sodass es `von alleine klappt´. Ebenso denkbar ist eine begleitende Behandlung während der phasenweise sehr anstrengenden Zeit im Kinderwunschzentrum.

Ein herzliches Willkommen in meinem Blog

Veröffentlicht Schreibe einen Kommentar

In diesem Blog werde ich über aktuelle Themen in der Osteopathie, Hinweise zur Behandlung von Frauen, Müttern, Schwangeren, Babies, Geburtstraumen uvm. berichten.
Mit besten Wünschen für Ihre Gesundheit,

Anette Schulz
Heilpraktikerin
Praxis für klassische osteopathische Medizin und Naturheilverfahren

Kielmannseggstieg 5a
22043 Hamburg