Babykörpersprache

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Warum Traumatherapie bei Babies?

Auf der Reise in und durch das Leben nehmen wir alle unangenehme oder auch lebensbedrohliche Situationen, Schock oder Traumen auf sehr unterschiedliche Weisen wahr. Die meisten unserer emotionalen aber auch physischen Schmerzen haben ihren Ursprung in der frühen Lebensphase.

Da sich das kindliche Gehirn noch in der intensiven Entwicklungsphase befindet, können sie negative Einflüsse schneller überwinden als wir Erwachsene.
Auch heute sind perinatale Traumen noch nahezu ein Tabu. Dabei ist die frühkindliche Zeit Prägung für alles, was kommt: Wie wir mit Stress umgehen, wie wie mit Übergängen oder Abschied umgehen, wie wir essen, wie wir denken, sogar wie wir mit Intimität umgehen. Alles wird in einer kleinen Zone des Hirns namens Amygdala gespeichert. Hier werden Gefahrensituationen gesammelt und eine Reaktion ausgelöst.

Nehmen wir an, ein Erwachsener würde auf Grund eines Erlebnisses anfangen, zu weinen: Wir würden nicht darum bitten, aufzuhören oder „Schhhhh…., alles wird gut“ sagen. Wir würden die Geschichte erzählen lassen, um eine Besserung zu initiieren.

Wird ein Schmerz nicht ‚weggesperrt, können Kinder diesen überwinden und müssen sich weniger schützen, denn:
Wenn ein Baby leidet, leidet die ganze Familie.
(Quelle: Carlton Terry)

Fortbildung

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Regelmäßige Fortbildungen sind selbstverständlich und erforderlich, um ein hohes Behandlungsniveau zu garantieren. Für die jüngsten Patienten besuche ich derzeit das nächste postgraduate Seminar:
„Geburt aus der Perspektive des Babys. Klinische Kompetenzen, Babys und Ihre Familien bei der Bewältigung von Geburtstraumata zu unterstützen.“

Matthew Appleton (GB): Eltern-Baby-Therapeut in Bristol, England und internationaler Dozent. Seine Arbeit bezieht sich auf die Pioniere der heutigen pränatalen Babytherapie. Sein Schwerpunkt ist die säuglingszentrierte Traumatherapie nach Schwangerschafts- und Geburtstraumatisierungen.
Die Stufen der Geburt werden üblicherweise durch die Erfahrungen der Mutter oder der Bedeutung des Geburtshelfers definiert. Dieses Modul beschäftigt sich mit der Geburt aus der Sicht eines Babys und zeigt, wie sie sich in vier bestimmte Stadien trennen lässt. Jedes einzelne Stadium hat seine eigenen physischen und psychologischen Konsequenzen. (Quelle: OSD)

Ein herzliches Willkommen in meinem Blog

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In diesem Blog werde ich über aktuelle Themen in der Osteopathie, Hinweise zur Behandlung von Frauen, Müttern, Schwangeren, Babies, Geburtstraumen uvm. berichten.
Mit besten Wünschen für Ihre Gesundheit,

Anette Schulz
Heilpraktikerin
Praxis für klassische osteopathische Medizin und Naturheilverfahren

Kielmannseggstieg 5a
22043 Hamburg