Osteopathie in der Kinderheilkunde

Kinder sind die Erwachsenen von Morgen, das Fundament unserer Gesellschaft. Ihren Beschwerden gilt mein gesondertes Augenmerk. Im Interesse dieser Zukunft lohnt es sich, die Wehwehchen unserer Kinder genauer zu beleuchten.

Jedes Lebensalter birgt gesonderte Herausforderungen. Je jünger ein Organismus desto immenser seine anatomische, physische wie psychische Reifung. Diese Reifung beginnt im Bauch und erfährt erhebliche Belastungen unter Geburt. Diese können, zusätzlich bedingt durch die Geburt betreffende Einflüsse, Entwicklungsverzögerungen begünstigen.

Der noch sehr veränderbare Körper eines Kindes hat die Möglichkeit, unmittelbar und unverfälscht auf eine osteopathische Behandlung anzusprechen.

Beeinträchtigungen können durch eine schwierige Schwangerschaft, anstrengende oder sogar komplikationsreiche Geburt, zu frühe Entbindung oder entwicklungslimitierende Ereignisse nach einer Entbindung entstehen. Ziel ist es, diesem Umstand so früh wie möglich positiv entgegen zu wirken oder ihn gar zu verhindern.

Oft zeigt sich während einer osteopathischen Behandlung, dass ein Baby noch andere, nicht nur somatische Beschwerden hat, die aus der Zeit vor, während oder nach der Geburt stammen. In diesem Fall kann die sich hinter den Beschwerden verbergende Geschichte durch Babykörpertherapie aufgearbeitet werden.

Hat Sie etwas angesprochen? Möchten Sie mehr erfahren? Dann können Sie gerne den Bereich Babykörpertherapie oder den Blog hierzu durchstöbern.